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Markenstrategie —
für Unternehmen und Standorte.

Eine Marke ist keine Frage des Designs. Sie steht für die alleinstehenden Stärken eines Unternehmens oder eines Standorts. Diese sind relevant für die Zielgruppen, welche diese Stärken attraktiv finden. Wer seine Alleinstellungsmerkmale nicht kennt und konsequent weiterentwickelt, landet im Preiskampf oder im Einheitsbrei. Wir begleiten mittelständische Unternehmen und Kommunen dabei, ihre Marke eindeutig zu definieren und strategisch zu führen.

Unsere Leistungen
in der
Markenstrategie-Beratung.

Für Unternehmen

Analyse der Stärken

Wir analysieren, wofür das Unternehmen wirklich steht – aus der Perspektive von Kunden, Mitarbeitern und Wettbewerbern. Nicht auf Basis von Selbstwahrnehmung, sondern auf Basis von Fakten. Was sind die echten Stärken? Wo liegt die Spitzenleistung? Was unterscheidet das Unternehmen tatsächlich vom Wettbewerb?

Entwicklung der Positionierung und der Markenregeln

Auf Basis der Analyse entwickeln wir eine Positionierung, die nicht verwechselbar ist – mit einem klar definierten Markenkern, Markenbotschaften und Markenregeln, die intern wie extern konsequent angewendet werden können.

Wettbewerbsstrategie & Differenzierung

Wir verbinden Markenstrategie und Wettbewerbsstrategie. Eine Marke, die nicht aus der Wettbewerbsanalyse heraus entwickelt wird, differenziert nicht. Wir stellen sicher, dass die Positionierung tatsächlich eine Lücke im Markt besetzt – und nicht dieselbe Botschaft wiederholt wie alle anderen.

Marken-Relaunch & Rebranding

Wenn die Marke neu ausgerichtet werden muss – nach Nachfolge, Krise, Wachstum oder strategischer Neuausrichtung – begleiten wir den gesamten Prozess: von der Analyse über die neue Positionierung bis zur internen und externen Kommunikation des Wandels.

Kommunikationsstrategie & Markenbotschaften

Wir entwickeln die Kommunikationsstrategie, die aus der Markenstrategie folgt: Welche Botschaften, welche Kanäle, welche Tonalität – für welche Zielgruppe. Kein Kommunikationschaos mehr, sondern eine gemeinsame Linie für alle Abteilungen.

Für Kommunen und Standorte

Standortmarken für Kommunen und Wirtschaftsförderungen

Standortmarken für Kommunen und Wirtschaftsförderungen folgen einer anderen Logik als Unternehmensmarken. Die Zielgruppen sind breiter – Unternehmen, Fachkräfte, Investoren, Bürger – und die internen Stakeholder komplexer: Politik, Verwaltung und Wirtschaft müssen die Marke gemeinsam tragen, sonst wirkt sie nicht.

Wir entwickeln Standortmarken auf Basis einer datenbasierten Analyse der wirtschaftlichen Kompetenzen und Charakteristika des Standorts – nicht auf Basis von Wünschen. Die Positionierung folgt aus dem, was den Standort wirklich einzigartig macht: Wirtschaftsstruktur, Lebensqualitätskompetenzen, regionale Besonderheiten. Das Ergebnis ist eine Standortmarke, die intern verankert und extern konsistent kommuniziert wird.

Porträt Markus Wessel, ExperConsult

Markus Wessel

Geschäftsführer

Typische Situationen,
mit denen Kunden zu uns kommen.

Fehlende Positionierung — keine klare Antwort auf „Was macht uns einzigartig?“

Das Unternehmen wird vom Markt nicht klar wahrgenommen oder ist austauschbar mit dem Wettbewerb. Kein klares Alleinstellungsmerkmal, kein differenzierender Markenkern – der Preis wird zum einzigen Argument. Verschiedene Abteilungen kommunizieren unterschiedlich, ohne gemeinsame Markenbotschaften. Das Ergebnis: eine Marke, die niemanden überzeugt.

Wachstum ohne Markenstrategie — die Marke verwässert

Umsatz und Mitarbeiterzahl wachsen, aber die Markenkommunikation hält nicht Schritt. Produktentwicklung läuft ohne Markenpositionierung, die Unternehmensstrategie ist nicht auf die Marke ausgerichtet. Markenverwässerung droht – und mit ihr der Verlust der Differenzierung, die das Unternehmen aufgebaut hat.

Rebranding nach Nachfolge, Krise oder Zukauf

Nach einer Nachfolge, einem Unternehmenszukauf oder einer Krise stellt sich die Frage: Wie entwickeln wir unsere Marke weiter? Welche Elemente bleiben, welche verändern sich? Wie kommunizieren wir den Wandel glaubwürdig nach innen und außen?

Standortmarken ohne Wirkung —
Kommunen und Wirtschaftsförderungen

Investitionen in Standortmarketing ohne klar definierte Identität verpuffen. Die Wirtschaftsförderung vermarktet alles für jeden – ohne Zielgruppen- und Branchenfokus. Die Standortmarke wird nach außen kommuniziert, aber von Politik, Verwaltung und Wirtschaft nicht gelebt. Das Ergebnis: sichtbare Ausgaben, unsichtbare Wirkung.

Marke ist mehr
als ein Logo —
für Unternehmen und Kommunen.

Eine Marke, die nicht klar positioniert ist, verliert gegen den Wettbewerb – ob als Unternehmen, das mangels Differenzierung über den Preis konkurriert, oder als Kommune, die dieselben Botschaften kommuniziert wie alle anderen: gute Verkehrsanbindung, hohe Lebensqualität, starke Wirtschaft. Ein neues Logo oder ein neuer Slogan ändert daran nichts.

Eine wirksame Markenstrategie beginnt mit einer ehrlichen Analyse – und endet nicht mit einem Konzept, sondern mit einer Marke, die intern gelebt und extern klar kommuniziert wird. Wir begleiten diesen gesamten Prozess für Unternehmen und Standorte.

Über 40 Jahre Erfahrung.
Unsere Referenzen.

In fast vier Jahrzehnten haben wir Kommunen, Regionen und mittelständische Unternehmen begleitet – von Standortentwicklung und Standortmarketing über Wachstum und Finanzierung bis zu Nachfolge und Restrukturierung. Eine Auswahl unserer Projekte und was unsere Kunden über die Zusammenarbeit sagen, finden Sie auf einen Blick.

So gehen wir bei der Markenstrategie vor —
für Unternehmen und Standorte.

Phase 1 — Analyse: Markt, Wettbewerb und Selbstbild

Für Unternehmen analysieren wir Kundenmeinungen, führen Mitarbeiterbefragungen durch, werten die Wettbewerbssituation aus und erstellen einen vollständigen Markenaudit. Das Ergebnis ist ein ehrliches Bild davon, wie die Marke tatsächlich wahrgenommen wird – intern und extern.

Für Standorte erstellen wir eine datenbasierte, KI-gestützte Analyse der wirtschaftlichen Kompetenzen und Strukturen sowie der Zukunftstrends, erheben breite Meinungsbilder zu Lebensqualitätskompetenzen und der Charakteristik des Standorts und ordnen diese den relevanten Zielgruppen zu. Stärken und Alleinstellungsmerkmale werden datenbasiert identifiziert, nicht gewünscht.

Phase 2 — Positionierung im Wettbewerb

Was macht das Unternehmen oder den Standort wirklich einzigartig? Was sind die Spitzenleistungen, die kein Wettbewerber so leisten kann? Die Positionierung entsteht auf Basis der Analyse – nicht auf Basis von Wünschen oder Kompromissen. Das Ergebnis ist eine Positionierung, die eine echte Lücke im Wettbewerbsumfeld besetzt.

Phase 3 — Strategie: Markenarchitektur und Kommunikationsrahmen

Auf Basis der Positionierung entwickeln wir die Markenarchitektur: Markenkern, Markenregeln, Botschaften, Kanäle und die Zusammenarbeit der verschiedenen Markenebenen. Für Kommunen bedeutet das zusätzlich die Einbindung von Politik, Verwaltung und Wirtschaft – damit die Marke nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt wird. Wir entwickeln das Standortmarketingkonzept.

Phase 4 — Umsetzung und interne Verankerung

Eine Markenstrategie wirkt nur, wenn sie gelebt wird – intern wie extern. Wir begleiten die Umsetzung bis zur nachhaltigen Verankerung: Schulungen, interne Kommunikation, Leitfäden und regelmäßige Überprüfung. Für Standorte begleiten wir auch die Kommunikation nach außen im Rahmen des Standortmarketings.

Warum
wir.

Wir beraten auf Augenhöhe – als Unternehmer, die Markenstrategien entwickelt und umgesetzt haben, nicht als externe Theoretiker. Unsere Spezialisierung auf Markenstrategien für Unternehmen und Standorte bedeutet, dass wir beide Welten wirklich verstehen – mit ihren unterschiedlichen Zielgruppen, Stakeholdern und Anforderungen. Unser tiefes Verständnis der kommunalen Welt aus fast 40 Jahren Wirtschaftsförderungsberatung ist dabei ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Was Kunden häufig fragen.

Alle Fragen & Antworten anzeigen+
01
Was ist eine Markenstrategie und warum braucht mein Unternehmen sie?

Eine Markenstrategie definiert, wofür ein Unternehmen steht, wie es wahrgenommen werden will und wie es sich vom Wettbewerb unterscheidet. Ohne sie fehlt die Grundlage für konsistente Kommunikation, klare Positionierung und nachhaltige Differenzierung. Unternehmen ohne Markenstrategie konkurrieren über den Preis — das ist langfristig keine tragfähige Position.

02
Was ist der Unterschied zwischen Marke, Corporate Identity und Logo?

Das Logo ist ein visuelles Element, das mit den Themen verknüpft wird, für die das Unternehmen steht — und sollte daher nicht ständig geändert werden. Die Corporate Identity umfasst das gesamte Erscheinungsbild — visuell, sprachlich und verhaltensbezogen. Die Marke ist das, was im Kopf der Zielgruppe entsteht: die Summe aller Wahrnehmungen und Assoziationen. Eine starke Marke braucht eine klare Strategie, nicht nur gutes Design.

03
Was versteht man unter einem Markenkern?

Der Markenkern ist das zentrale Versprechen einer Marke — das, was sie unverwechselbar macht und in allen Kommunikationsmaßnahmen durchklingt. Er beantwortet die Frage: Wofür steht diese Marke, wenn man alles andere wegdenkt?

04
Wie entwickelt man eine Positionierungsstrategie für den Mittelstand?

Auf Basis einer ehrlichen Analyse von Stärken, Wettbewerbsumfeld und Zielgruppenerwartungen. Die Positionierung muss eine echte Lücke im Markt besetzen — nicht dieselben Botschaften wiederholen wie alle anderen. Wir entwickeln Positionierungsstrategien faktenbasiert, nicht wunschbasiert.

05
Wann ist ein Rebranding sinnvoll?

Nach einer Nachfolge, einem Zukauf, einer Krise, einem starken Wachstumsschub oder einer strategischen Neuausrichtung. Auch wenn die Marke vom Markt nicht mehr klar wahrgenommen wird oder die Kommunikation intern und extern auseinanderläuft. Ein Rebranding ist kein Design-Projekt, sondern ein strategischer Prozess.

06
Was ist ein Alleinstellungsmerkmal?

Das Alleinstellungsmerkmal — im Englischen USP, Unique Selling Proposition — ist das, was ein Unternehmen oder einen Standort wirklich vom Wettbewerb unterscheidet. Es muss relevant für die Zielgruppe und nicht leicht kopierbar sein. Viele Unternehmen glauben, ein Alleinstellungsmerkmal zu haben — wenige haben es wirklich.

07
Wie hängen Markenstrategie und Wettbewerbsstrategie zusammen?

Eng. Eine Markenstrategie, die nicht aus der Wettbewerbsanalyse heraus entwickelt wird, differenziert nicht. Die Wettbewerbsstrategie definiert, wie ein Unternehmen im Markt gewinnen will — die Markenstrategie kommuniziert das nach innen und außen. Beides muss aufeinander abgestimmt sein.

08
Welche Rolle spielt die Markenstrategie bei einer Unternehmensnachfolge?

Eine entscheidende. Nach einer Nachfolge stellt sich die Frage, welche Markenwerte erhalten bleiben und was sich verändern soll. Fehlende Klarheit führt zu Kommunikationschaos und Vertrauensverlust bei Kunden und Mitarbeitern. Wir begleiten Markenentwicklung im Rahmen von Nachfolgeprozessen von Anfang an.

09
Wie verankert man eine Markenstrategie intern im Unternehmen?

Durch Schulungen, klare Markenregeln, interne Kommunikation und konsequente Anwendung in allen Bereichen — von der Produktentwicklung bis zur Kundenkommunikation. Eine Marke, die nur im Marketing bekannt ist, wirkt nicht. Sie muss von allen Mitarbeitern verstanden und gelebt werden.

10
Wie misst man den Erfolg einer Markenstrategie?

Über Markenbekanntheit, Wahrnehmung der Positionierung bei der Zielgruppe, Kundenbindung, Preisdurchsetzungsfähigkeit und interne Markenkonsistenz. Wir definieren zu Beginn des Prozesses klare Zielgrößen und überprüfen sie regelmäßig.

11
Was ist eine Standortmarke und wie unterscheidet sie sich von einem Logo?

Ein Logo ist ein visuelles Element. Eine Standortmarke ist die strategische Identität eines Standorts — was ihn einzigartig macht, für welche Zielgruppen er attraktiv ist und wie er kommuniziert wird. Viele Kommunen investieren in Logos und Slogans, ohne die strategische Grundlage dafür gelegt zu haben.

12
Wie entwickelt man eine Standortmarke für eine Kommune?

Auf Basis einer datenbasierten Analyse der wirtschaftlichen Kompetenzen, der Lebensqualitätsmerkmale und der Charakteristik des Standorts. Die Positionierung folgt aus dem, was den Standort wirklich einzigartig macht — nicht aus Wünschen. Anschließend wird die Marke mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft verankert.

13
Was ist der Unterschied zwischen Standortmarke und Standortmarketing?

Die Standortmarke ist die strategische Grundlage: Wofür steht der Standort, was macht ihn einzigartig, wer sind die Zielgruppen? Standortmarketing ist die operative Umsetzung dieser Strategie: Welche Kanäle, welche Botschaften, welche Maßnahmen? Ohne Standortmarke ist Standortmarketing wirkungslos.

14
Wie verankert man eine Standortmarke in Politik, Verwaltung und Wirtschaft?

Durch frühzeitige Einbindung aller relevanten Stakeholder in den Entwicklungsprozess, klare Markenregeln und eine Kommunikationsstrategie, die alle Beteiligten mitnimmt. Eine Standortmarke, die von Politik und Verwaltung nicht gelebt wird, wirkt nach außen nicht glaubwürdig.

15
Warum scheitern viele Standortmarken in der Praxis?

Weil sie ohne belastbare strategische Grundlage entwickelt werden, weil interne Stakeholder nicht eingebunden werden und weil die Umsetzung nach der Konzeptphase aufhört. Eine Standortmarke braucht interne Verankerung, konsequente Kommunikation und regelmäßige Überprüfung — nicht nur einen guten Start.

16
Was ist der Unterschied zwischen einer Produktmarke und einer Unternehmensmarke?

Eine Produktmarke steht für ein einzelnes Produkt oder eine Produktlinie. Eine Unternehmensmarke steht für das gesamte Unternehmen mit allen seinen Leistungen, Werten und Versprechen. Beide können parallel existieren, müssen aber strategisch aufeinander abgestimmt sein.