Standortentwicklung —
für Kommunen und Regionen.
Wer seinen Standort strategisch entwickeln will, braucht zuerst ein belastbares Bild der Realität. Nicht Meinungen, nicht Wünsche, sondern Fakten. Wir machen sichtbar, welche Zukunft ein Wirtschaftsstandort wirklich hat, entwickeln die passgenaue Standortstrategie und begleiten deren Umsetzung, bis sie tatsächlich wirkt. Wir sehen Standortentwicklung als das Zusammenwirken aller wirtschaftlichen Aktivitäten. Es gibt für uns zum Beispiel kein isoliertes Innenstadtkonzept.
Für Regionen — interkommunale
Zusammenarbeit & Regionalmanagement.
Regionales Entwicklungskonzept als Grundlage für gemeinsames Handeln
Ein regionales Entwicklungskonzept schafft die strategische Basis für alle beteiligten Kommunen. Wir erarbeiten es auf Basis einer Analyse des regionalen Business-Ökosystems über Verwaltungsgrenzen hinweg, mit gemeinsam getragenen Handlungsfeldern und konkreten Projekten, die regional abgestimmt und politisch verankert sind.
Interkommunale Zusammenarbeit gestalten
Wir denken alle wirtschaftsfördernden Organisationen einer Region zusammen: Doppelstrukturen werden abgebaut, Synergien genutzt, gemeinsame Ziele definiert. Das spart Kosten und entfaltet Wirkung, die einzelne Kommunen allein nicht erreichen.
Moderation von Entwicklungsprozessen — auch bei schwierigen Interessenlagen
Interkommunale Prozesse scheitern häufig nicht an inhaltlichen Fragen, sondern an politischen Dynamiken. Wir moderieren diese Prozesse professionell und ergebnissicher, auch wenn die Interessenlagen komplex sind.
Aufbau Regionalmanagement und Umsetzungsbegleitung
Wir begleiten den Aufbau eines Regionalmanagements strukturell und personell und übernehmen bei Bedarf das Interimsmanagement, bis eine dauerhafte Lösung etabliert ist.
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zur Regionalentwicklung
Eine Regionalstrategie entfaltet nur Wirkung, wenn sie auch kommuniziert wird. Wir entwickeln das Kommunikationskonzept und begleiten die Öffentlichkeitsarbeit. Intern für die beteiligten Kommunen und extern für die Wahrnehmung der Region.
Typische
Herausforderungen,
mit denen Standorte zu uns kommen.
Keine klare Strategie und keine belastbare Faktenbasis
Maßnahmen werden geplant, ohne dass eine fundierte Grundlage existiert. Stärken und Alleinstellungsmerkmale sind nicht klar definiert. Nach außen fehlt ein erkennbares Profil. Entscheidungen entstehen auf Basis von Meinungen statt auf Basis von Daten.
Handlungsfelder ohne Umsetzbarkeit und politische Akzeptanz
Strategieprozesse enden mit Handlungsfeldern, die zu abstrakt sind, um umgesetzt zu werden. Oder sie scheitern daran, dass politische Gremien nicht mitgenommen wurden und am Ende nicht mitziehen.
Kirchturmdenken und fehlende interkommunale Zusammenarbeit
Verwaltungsgrenzen verhindern, was wirtschaftlich sinnvoll wäre. Doppelstrukturen entstehen, Synergien werden nicht genutzt, Fördermittel verpuffen.
Fördermittel nicht ausgeschöpft
EU-, Bundes- und Landesmittel für Standort- und Regionalentwicklung werden häufig nicht beantragt, weil Kapazitäten fehlen, die Förderlandschaft zu scannen, oder der richtige Zeitpunkt verpasst wird.
Was macht einen Standort
zukunftsfähig?
Die meisten Standortstrategien scheitern nicht an fehlenden Ideen, sondern an fehlender Grundlage. Handlungsfelder werden formuliert, ohne dass die Wirtschaftsstruktur datenbasiert erhoben und dargestellt wurde. Projekte entstehen, die politisch nicht getragen werden. Konzepte landen in der Schublade.
Unser Ansatz ist anders: Datenbasierte Analyse vor Strategie, Strategie vor Maßnahmen. Maßnahmen, die tatsächlich umgesetzt werden. Wir begleiten Kommunen und Regionen deutschlandweit seit fast 40 Jahren.
Warum
wir.
Wir setzen ein proprietäres KI-Tool ein, dass das Business-Ökosystem eines Standorts in Echtzeit und in der Tiefe seiner Verflechtungen abbildet. Wir haben Mitarbeiter und Partner aus Raumplanung, Wirtschaftsförderung, Datenanalyse und Kommunikation und sind bundesweit tätig – seit 1985.
1985
Bundesweit tätig seit
30+
Mitarbeitende & Partner
4
Disziplinen: Raumplanung, Wirtschaftsförderung, Daten, Kommunikation
KI
Proprietäres Tool — Business-Ökosystem in Echtzeit
Unser Vorgehen —
von der Analyse bis zur Umsetzung.
Schritt 1 — Datenbasierte Standortanalyse und Standortcheck
Wir analysieren sozioökonomische Indikatoren aus den Bereichen Bevölkerung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. KI-gestützt bilden wir das Business-Ökosystem des Standorts in Echtzeit ab. Und das in der Tiefe seiner Verflechtungen bis auf Betriebsebene. Wir identifizieren Leitbranchen, wirtschaftliche Zukunftsfelder und Trends, die den Standort beeinflussen werden, bis auf Unternehmensebene. Für Regionen analysieren wir die Wirtschaftsstruktur über Verwaltungsgrenzen hinweg. Ergebnis: ein belastbares SWOT-Profil auf Basis von Fakten, nicht Meinungen.
Schritt 2 — Beteiligungsprozess und Gespräche mit Stakeholdern
Wir binden die relevanten Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Durch vertrauliche Expertengespräche, Online-Befragungen für Bürger, Unternehmen und Gäste sowie moderierte Workshops. Kein Meinungsworkshop ohne Faktenbasis, sondern gezieltes Erschließen von Hintergründen und Abfragen von Know-how.
Schritt 3 — Handlungsfelder und Projektvorschläge ableiten
Stringent aus der Standortanalyse abgeleitet: Welche Stärken sollen weiter ausgebaut werden? Welche Schwächen müssen adressiert werden? Ergebnis sind priorisierte, konkrete Handlungsfelder mit ersten Projektvorschlägen für den Wirtschaftsstandort.
Schritt 4 — Umsetzbare Projekte ausarbeiten
Für jedes Projekt definieren wir Ausgangslage, Ziele, Umsetzungsschritte, Zeit- und Organisationsplan, Ressourcen und nächste Schritte. Keine Schubladenstrategie, sondern ein Standortentwicklungsplan, mit dem sofort begonnen werden kann.
Schritt 5 — Organisationsstrukturen entwickeln
Wir betrachten nicht nur einzelne Organisationen, sondern alle verbundenen Aufgaben ganzheitlich und interdisziplinär. Synergien werden aufgezeigt, Parallelstrukturen abgebaut, effiziente Organisationsformen für Wirtschaftsförderung und Verwaltung entwickelt. Wir stehen für Wirtschaftsförderung als Querschnittsaufgabe über Organisationen hinweg.
Schritt 6 — Strategieprozess moderieren und politisch verankern
Wir bilden eine Steuerungsgruppe mit Entscheidungsträgern, setzen klare Meilensteine und binden alle relevanten Fraktionen ein.
Schritt 7 — Standortstrategie operativ umsetzen und begleiten
Wir begleiten die operative Umsetzung mit erfahrenen Fachkräften, führen regelmäßige Strategiechecks durch und stellen auf Wunsch ein intelligentes Datencockpit für laufendes Wissens- und Trendscouting bereit.